Lebenslauf:


Geboren 1968 in Wien.

Tanzbeginn mit sieben Jahren in der Ballettschule Birkmeyer.

Im Alter von acht Jahren wurde er an die Ballettschule der Österreichischen Bundestheater aufgenommen und in klassischem Ballett, Charaktertanz, Spanischem Tanz, Modern, Jazz, Akrobatik und Fechten ausgebildet.
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1987 Matura
1987 Engagement an die Wiener Staatsoper

Er setzte seine tänzerische Ausbildung durch Auslandsseminare in Cannes, Monte Carlo, London, Berlin und New York fort.

Im Wiener Staatsopernballett wurde er mit solistischen Aufgaben in Giselle, Der Nußknacker, Romeo und Julia, Manon, Die lustige Witwe, Josephslegende, Ein Sommernachtstraum, Der Feuervogel, Don Quixote, Sinfonie in D, Mata Hari, Dornröschen, Schwanensee, La Valse, Die Puppenfee, Wolfgang Amadé, Aschenbrödel, Spartacus, La Fille mal gardée, Sechs Tänze, Wie es Euch gefällt, Der Dreispitz sowie in den Opern Rosenkavalier, Capriccio, Eugen Onegin und Die tote Stadt betraut.

Er nahm mit dem Wiener Staatsopernballett an zahlreichen Tourneen in Japan, Italien, Frankreich, Griechenland, Israel, Deutschland, Belgien, Spanien und der Türkei teil.

Juni 94

Im Rahmen der Ballettwerkstatt Junge Choreographen im Theater Akzent zeigte er seine erste Choreographie.
Herbst 94 Bei der Veranstaltungsreihe Schritte außer Haus (Staatsopernballett im Rabenhof) hatte er die Gelegenheit, sein Erstlingswerk insgesamt 6 mal zu präsentieren.
Mai 95 In Paris gewann er mit seinem Stück 1994-Im Jahr der Familie den internationalen Choreographenwettbewerb PRIX VOLININE '95. Zusätzlich zum 1.Preis erhielt er den Preis der Stiftung "Zivot Umelce", den Preis der Stadt Biarritz und den Zukunftspreis der Firma SPEDIDAM.

Seine Hauptdarstellerin, Frau Iva Gattin, gewann einen Interpretationspreis.
Juni 95 Finalist beim 9. Wettbewerb für Choreographen in Hannover.
November 95 Leitung der Produktion off ballet...4x1 tanz-Stücke im WUK.
April/Mai 96 Leitung der Produktion off ballet...3x2 tanz-Stücke im dietheater Künstlerhaus. Bei dieser Veranstaltung zeigte er sein Werk Gerd und Gerda und die Grenze.
Juni 96 Choreographische Auftragsarbeit für die Ballettschule der Österr. Bundestheater mit dem Stück Vor dem Sunset Beach Hotel.
Juni 97 Auftragsarbeit für das Wiener Staatsopernballett mit male and female für 2 Vorstellungen im Odeon.
Juni 98 Auftragsarbeit für das Wiener Staatsopernballett mit Von weißen Kisten für 3 Vorstellungen im Odeon.
Juni 99 Auftragsarbeit für das Wiener Staatsopernballett mit Mai für 3 Vorstellungen im Odeon.
Mai 2000 Auftragsarbeit für das Wiener Staatsopernballett mit Wesen für 3 Vorstellungen im Odeon.
Mai 2000 Einstudierung von Wesen für das Ballettkonservatorium der Stadt Wien unter dem Titel ...und das Ende einer Liebe.
Aufführungen: Im Galaprogramm des 2. Internationalen Ballettwettbewerbs im Festspielhaus St. Pölten und bei der Veranstaltung Gala der Ballettschule 2000 in der Oper Leipzig, Deutschland.
Dezember 2001 Choreographische Assistenz bei der Produktion Roméo et Juliette in der Wr. Staatsoper.
Regie: Jürgen Flimm.
Premiere: 22. Dezember 2001
Jänner 2002 2 Aufführungen des Stückes Amélie beim Internationalen Tanzfestival "Szene Bunte Wähne" im WUK/Wien.
Jänner 2002

Dinu Tamazlacaru tanzte das Stück Amélie im Finale des Internationalen Tanzwettbewerbs Prix de Lausanne.
Er belegte den 2. Platz und gewann eine Prix de Lausanne Scholarship.

Mai 2002

Weitere Aufführungen von Amélie beim Internationalen Ballettwettbewerb Arabesk-2002 in Perm/Russland. Dinu Tamazlacaru gewann den 1. Preis.

Juni 2002

2 Auftragschoreographien für den 3. Internationalen Ballettwettbewerb St. Pölten. Inka für Elisabeth Golibina und Les Jours Tristes für Radu Tamazlacaru.
Elisabeth Golibina gewann den 1. Preis, Radu Tamazlacaru den 3. Preis.

September 2002 Choreographie für die Produktion Wiener Blut des Zürcher Opernhauses.
Regie: Michael Sturminger.
Premiere: 6. September 2002
Oktober 2002 Assistenz bei der Produktion Simon Boccanegra in der Wr. Staatsoper.
Regie: Peter Stein.
Premiere: 14. Oktober 2002
Nov./Dez. 2002 Choreographische Assistenz bei Jonny spielt auf in der Wr. Staatsoper.
Inszenierung: Günter Krämer.
Premiere: 16. Dezember 2002

September 2003

Choreolab 2003. Auftragsarbeit für das Wiener Staatsopernballett mit his head für 2 Vorstellungen in der Halle 1030/Wien.

Okt./Nov. 2003 Choreographische Assistenz bei der Produktion Jenufa im Palacio Euskalduna Jauregia Bilbao/Spanien.
Inszenierung: David Pountney.
Premiere: 15. November 2003
Dez. 2003 2 Auftragschoreographien für den 1. Internationalen Ballettwettbewerb im Nationaltheater Brünn/Tschechien. Echo und A New Life.
Dez. 2003 Choreographische Assistenz bei der Produktion Jenufa im Nationaltheater Brünn/Tschechien.
Inszenierung: David Pountney.
Premiere: 23. Jänner 2004
Apr. 2004 Auftragschoreographie Chasse démon für den 5. ÖTR Contest 2004 Ballettwettbewerb in Wien.
Mär./Apr. 2004 Choreographie für die Produktion Parsifal in der Wr. Staatsoper.
Inszenierung: Christine Mielitz.
Premiere: 8. April 2004
Juni 2004 Choreographische Einstudierung der Staatsopernproduktion Die Lustige Witwe in der New Israeli Opera Tel Aviv/Israel
Premiere: 11. Juni 2004
Juli/Aug. 2004 Pantomimische Rolle des Gaston in Die Tote Stadt bei den Salzburger Festspielen 2004.
Inszenierung: Willy Decker.
Premiere: 15. August 2004
Okt. 2004 Choreolab 2004. Tanzvideo Mouches Volantes mit Tänzern und Tänzerinnen des Wr. Staatsopernballetts in der Halle E Museumsquartier/Wien.
Feb. 2005 Choreographie für die Produktion Werther in der Wr. Staatsoper.
Inszenierung: Andrei Serban.
Premiere: 19. Februar 2005
Juni 2005 Choreographie für die Produktion Die lustige Witwe an der Wiener Volksoper.
Inszenierung: Daniel Dollé.
Premiere: 5. Juni 2005
 Juli 2005 Choreographische Assistenz für Maskarade bei den Bregenzer Festspielen 2005.
Inszenierung: David Pountney.
Premiere: 20. Juli 2005
   

Gründungsmitglied und bis Oktober 2002 Obmann des Vereines Vereinigung Wiener Staatsopernballett.

Für den Verein choreographierte er zahlreiche moderne und traditionelle Tanzeinlagen.

© by Lukas Gaudernak 1995-2005